CO2-Fußabdruck von Gebäuden: Eine neue, obligatorische Berechnung, die alles verändert

Rakennuksen hiilijalanjälkilaskenta: Opas rakentamislakiin 2025 | Vinkit

Infograafi, joka havainnollistaa rakennuksen elinkaaren eri vaiheita ja niiden osuutta hiilijalanjäljestä.

Was ist die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks eines Gebäudes und warum ist sie verpflichtend? Der Leitfaden erläutert die Anforderungen des neuen Baugesetzes und deren Auswirkungen auf die Materialwahl.

Die Baubranche steht vor dem größten Wandel ihrer Geschichte. Bisher lag unser Fokus auf der Energieeffizienz eines Gebäudes während der Nutzung (E-Wert), doch das wird bald nicht mehr ausreichen. Das neue Baugesetz, das Anfang 2025 in Kraft tritt, bringt eine revolutionäre Anforderung mit sich: die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Das bedeutet, dass wir neben dem Energieverbrauch künftig alle Emissionen berücksichtigen müssen, die ein Gebäude verursacht – von der Materialherstellung bis zum Abriss. Dieser Leitfaden erklärt, was das in der Praxis bedeutet und wie sich dadurch unsere Bauweise verändern wird.

Die Baubranche steht vor einem Umbruch. Bisher lag der Fokus auf der Energieeffizienz eines Gebäudes während seiner Nutzungsphase (gemessen in E-Werten), doch das reicht nicht mehr aus. Das neue Baugesetz, das Anfang 2025 in Kraft trat, bringt eine revolutionäre Anforderung mit sich: die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Das bedeutet, dass wir neben dem Energieverbrauch während der Nutzung alle Emissionen berücksichtigen müssen, die ein Gebäude während seines gesamten Lebenszyklus verursacht.

Die Lebenszyklusanalyse umfasst alle Aspekte: die Herstellung der Baumaterialien, ihren Transport zur Baustelle, den Bau selbst, Betrieb und Instandhaltung sowie schließlich den Abriss des Gebäudes und das Recycling der Materialien. Dies verändert grundlegend die Art und Weise, wie wir planen und bauen. Die Materialwahl, beispielsweise die Bevorzugung von Holz gegenüber Beton, gewinnt an Bedeutung. Diese Anforderung treibt die gesamte Branche in Richtung kohlenstoffarmer Bauweisen und nachhaltigerer Lösungen und macht Bauherren und Planer zu Schlüsselfiguren im Kampf gegen den Klimawandel.

Die wichtigsten Punkte

  • Das Baugesetz, das Anfang 2025 in Kraft treten wird, macht die Berechnung des CO2-Fußabdrucks zu einem obligatorischen Bestandteil des Baugenehmigungsverfahrens.
  • Die Berechnung berücksichtigt die Emissionen während des gesamten Lebenszyklus des Gebäudes, von der Herstellung der Materialien bis zum Abriss.
  • Die Bedeutung der Materialwahl wird hervorgehoben: Holzwerkstoffe und Produkte der Kreislaufwirtschaft spielen eine starke Rolle.
  • Der Bauherr kann das Endergebnis aktiv beeinflussen, indem er Holzkonstruktionen, kohlenstoffarmen Beton und erneuerbare Dämmstoffe bevorzugt.
  • Die Berechnung des CO2-Fußabdrucks ist ein Instrument, das die gesamte Bauindustrie bei der Erreichung ihrer Klimaziele unterstützt.


Die Person vergleicht verschiedene Baumaterialien (Holz, Beton, Dämmstoffe) und berücksichtigt deren Umweltauswirkungen.

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